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Cardio am Morgen vertreibt Kummer und Bauchspeck-Sorgen

veröffentlicht von Timo Konzelmann

Cardio am Morgen – klingt eklig, ist aber wohl die effektivste Möglichkeit, seine Speckschicht zu bekämpfen! Warum? Das erfahrt ihr im folgenden Blog 😉

Obwohl die Freude der Feiertage groß ist, das Beisammen sein der Familie das Gemüt entspannt oder auch entzweit, die vielen Geschenke große Augen bereiten und das Essen zu gut ist, hier kommen wir zum Thema, ist man auch schnell wieder froh, wenn Weihnachten und der damit verbundene Stress wieder vorbei sind.
Spätestens am 25. Dezember fühlt man sich voll und kugelrund. Wenn dann nun aber der 26. kommt und man hier auch noch kräftig am Reinschaufeln ist, dann ist das Gefühl der Fülle komplett und unwiderruflich.

Wer kennt es nicht, man fühlt sich zum Schluss nur noch ekelig und rund. 🙂

Die Motivation und das Ego rufen, der Sommer kommt näher und der Sixpack will zum Vorschein kommen. Da hilft nur anständiges Essen, anständiges Training und natürlich königlich vorne drein: Cardio.

Übertreibe es mit dem Cardiotraining aber nicht.
Viele meinen es mit dem Cardiotraining einfach zu gut und übertreiben es, betrachtet man die Zeit, die trainiert wird, obwohl doch rund 20 Minuten 5x die Woche völlig ausreichen, um zumindest mal die Stoffwechsel richtig in Schwung zu bringen und die über Weihnachten angefressene Speckschicht verbrennen zu lassen.

Warum nur 20 Minuten? Ganz einfach: Du trainierst morgens und möglichst auf nüchternen Magen. Dadurch kann der Körper gezieltdie Fettreserven angreifen, da ja sonst morgens nüchtern nichts anderes als Energielieferant zur Verfügung steht. Frühstückst du davor dein Müsli, Haferflocken oder Brot, so verwendet der Körper die zu dir genommenen Kalorien als Energieträger, da Kohlenhydrate aus dem Magen schneller und einfacher vom Körper in Energie umgewandelt werden können, als das Fett in deinem Körper. Aber auf nüchternen Magen bleiben dem Körper nur 2 Möglichkeiten: Eiweiss oder Fett.
Damit der Körper auf keinen Fall das Eiweiß und somit die Muskulatur als Energiequelle während des Trainings benutzt, schützen wir das Eiweiss und die Muskulatur durch hochdosierte BCAAs vor dem Training. Damit verhindern wir, dass der Körper Muskeln als Energieträger verwendet und diese somit abbaut. Da das, was wir eigentlich aufbauen wollen nun sicher und geschützt ist, bleibt also nur noch Fett übrig, das dein Körper verwenden kann.
Trainiert man nun länger als 20 Minuten ist die Gefahr einfach wieder grösser, dass der Körper irgendwann doch wieder auf das Eiweiß geht und somit dann wieder Muskulatur abbaut, da BCAAs ja leider auch nicht ewig heben. Deswegen: 20 Minuten ca. 5x die Woche, thats it!

Kohlenhydrate sind kaum mehr im Körper, da der Körper nachts ca. 50-70Kcal pro Stunde im Schlaf verbraucht, deswegen können wir diese beim Training auf nüchternen Magen eigentlich ganz aus dem Spiel lassen. Viele verwenden zusätzlich noch hochdosiertes L-Carnitin. Studien darüber gibt es zwar nicht, aber hochdosiert mit ca. 2g merkt man einen Unterschied.

Aber was für ein Cardiogerät verwende ich denn hier am besten?
Es bleibt natürlich jedem selbst überlassen, ob er Cardio im Freien macht oder zuhause auf dem Ergometer oder Crosstrainer. Zuhause ist das Training schneller und einfach durchgezogen, man muss sich nicht erst aufrappeln und beispielsweise für jede Witterung passend anziehen und vorbereiten. Vor allem wenn man wirklich nur 20 Minuten trainiert, hat man hier den Vorteil klar auf der Hand liegen: Man steigt ab und ist zuhause.
Aus Platzgründen ist der Heimtrainer oder Ergometer wohl die platzsparende Variante. Dieser kann durch Rollen schnell und einfach verschoben werden. Der Crosstrainer z.B. verbraucht durch seine Dualaction einfach mehr Kalorien, da man erstens steht und zweitens neben der Beinmuskulatur auch der Oberkörper mittrainert wird.
Bowflex z.b. hat durch seinen M3 einen Hit Cardio Trainer entwickelt der extra für solche Trainingseinheiten entwickelt wurde.