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Optimaler Schlaf

warum schlafen wichtig ist, wie kommt man in einen optimalen Schlaf

veröffentlicht von Timo Konzelmann

Schlechter Schlaf macht sich schnell bemerkbar. Und jeder Mensch kennt die Situation, am Morgen noch müde und unausgeschlafen aufzuwachen. Sie kommen nicht wirklich in Gang und auch im Büro fehlt die notwendige Konzentration zur Erledigung der Arbeit. Ganz anders hingegen beginnt der Tag nach einer wirklich guten Nacht. Optimaler Schlaf sorgt für die Regeneration von Körper und Geist. Denn beides ist wichtig für Wohlbefinden und Gesundheit.

Wie der Schlaf den gesamten Organismus beeinflusst

Die Funktionalität des Immunsystems steht in Zusammenhang mit Hormonen, die auch die innere Uhr bestimmen. Während des Schlafes wird ein bestimmtes Wachstumshormon produziert und ausgeschüttet, das für die Regeneration des Körpers zuständig ist. In ähnlicher Weise werden die einzelnen Steuerungssysteme des Immunsystems im Schlaf beeinflusst. All diese Faktoren greifen ineinander über wie die Zahnräder eines Uhrwerks. Laufen alle Rädchen bewegen sich die Zeiger. Diese übergreifenden Funktionen bestimmen während der Schlummerstunden den Körper und sorgen für Wohlbefinden. Als Resultat wachen Sie am nächsten Morgen frisch und voller Energie auf.

Schlaf als Basis von guter Gesundheit

Während des Schlafes erhöht sich die Körpertemperatur, die wiederum dafür sorgt, dass der Mensch in Tiefschlaf fällt. Hier findet die eigentliche Erholungsphase statt, das Gehirn findet Ruhe und schaltet von alltäglichen Gedanken ab, nur das Unterbewusstsein läuft jetzt auf Sparflamme. Während der Tiefschlafphasen werden Botenstoffe innerhalb des Immunsystems weitergegeben. Sie bekämpfen entzündliche Prozesse im Körper und fördern somit auch die Selbstheilung. Nicht umsonst wird gesagt: „Schlafen ist die beste Medizin!“ Das Körnchen Wahrheit liegt in der Vermittlung der Botenstoffe, ohne regelmäßigen und erholsamen Schlaf wieder der Körper schnell krank, da ihm die Abwehrstoffe fehlen. Ebenso betroffen ist das Herz- und Kreislaufsystem, bei optimalem Schlaf werden Herz- sowie Verdauung gestärkt. Einzelne Flach- und Tiefschlafphasen führen erst zur Regeneration und bereiten den Organismus ab ca. 3 Uhr durch das Wachstumshormon Cortisol auf das Aufwachen vor. Somit ist das körpereigene Cortisol dafür verantwortlich, dass Sie am Morgen frisch aufwachen.

Jungbrunnen Schlaf: Beugen Sie vorzeitiger Alterung vor!

Sind diese Phasen durch unruhigen und schlechten Schlaf gestört, wird dementsprechend wenig Cortisol abgegeben. Die Folge: Sie wachen völlig zerknirscht und sind noch immer müde. Bei dauerhaft schlechtem Schlaf bleibt der Cortisolspiegel erhöht und löst in der Folge Dauerstress aus, der mit Herzrasen, Kopfschmerzen und Verringerung der Leistungsfähigkeit einhergeht. Auch der Blutzuckerspiegel erhöht sich dauerhaft, der wiederum zu einer vorzeitigen Alterung hilft. Insofern kann optimaler Schlaf auch als Anti-Aging oder Jungbrunnen bezeichnet werden.

Sieben, acht oder neun Stunden Schlaf?

Durchschnittlich benötigt der Mensch ca. sieben bis acht Stunden Schlaf pro Nacht. Bei dem einen ist es eine Stunde weniger, der Andere benötigt neun Stunden, um sich am nächsten Morgen wirklich gut zu fühlen. Diese Unterschiede sind völlig normal. Selbst in einzelnen Lebensphasen verändert sich das Schlafbedürfnis. Junge Menschen zwischen 17 und 25 Jahren könnten sprichwörtlich „bis in die Puppen“ schlafen. Dieser Schlafbedarf verändert sich im Laufe der Jahre. Wichtig ist, einen Rhythmus einzuhalten und am Wochenende oder im Urlaub nicht exzessiv zu schlafen. Der Körper erholt sich weitaus besser in der Regelmäßigkeit als in kurzzeitig übermäßigem Schlaf. Daher sollten Sie am Wochenende nicht später als zwei Stunden als in der Woche aufstehen, dafür ist der frühzeitige Schlaf vor Mitternacht umso erholsamer. Ein guter Schlafrhythmus ist die beste Ausgangslage für optimalen Schlaf. Öffnen Sie kurz vor dem Schlafengehen noch einmal kurz das Fenster und essen Sie mindestens drei Stunden vor dem Zubettgehen die letzte Mahlzeit.