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Calisthenics Training

veröffentlicht von Timo Konzelmann

Die neue Fitness Trendsportart Calisthenics ist ein besonderes Training bei dem fast nur mit dem eigenen Körpergewicht trainiert wird. Viele Übungen wie Klimmzüge oder Liegestützen werden hier noch durch zusätzliche Gewichte oder ähnliches noch ergänzt.

Calisthenics Training

 

Eine echte Trendsportart – das ist Calisthenics in jedem Fall. So „neu“ dieses effiziente Trainingsprogramm ist, so beliebt ist es doch schon jetzt. Das Besondere daran ist zwar auf der einen Seite, dass man hier gänzlich ohne Sportgeräte, wie zum Beispiel Hanteln, Seile, Gewichte und Co. auskommt. Andererseits „arbeitet“ man bei Calisthenics doch mit dem Eigengewicht des Körpers. Eine sehr wesentliche Rolle spielen dabei vor allem Klimmzüge, Kniebeugen und die klassischen Liegestützen. In gewisser Weise nehmen diese drei „Grundbausteine“ einen Hauptstellenwert bei Calisthenics ein.

 

Eigene Grenzen erfahren – und „übertreten“

Grundsätzlich werden die einzelnen Calisthenics Übungen durch die „Anhänger“ dieser Sportart nahezu stetig erweitert. Zwar gibt es ein speziell konzipiertes Basis-Programm. Jedoch wird hierauf – und auch das ist das Besondere – stetig aufgebaut. Wer über ein gewisses Konzentrationsvermögen, Ausdauer, Kraft und einen „gestählten“ Muskelapparat verfügt, ist mit Calisthenics in jedem Fall gut beraten. Auch für alle anderen bietet sich diese innovative Trainingsart geradezu an.

 

Vor allem nämlich die Tatsache, dass bei Calisthenics so gut wie jeder die Chance hat, eigene motorische Fähigkeiten auszubauen, Muskelaufbau zu betreiben, die Ausdauer zu stärken und das Konzentrationsvermögen zu fördern, macht das Ganze so beliebt. Idealerweise setzt sich das Programm aus besonders anstrengenden und sanften Übungen zusammen, welche jeweils im Wechsel absolviert werden können. Wer sich intensiv mit diesem Sport beschäftigt, wird sich im Zuge dessen also rasch mit der so genannten Extreme Calisthenics Variante und der Freestyle Version anfreunden.

 

Gute Musik sollte nicht fehlen

Besagte Grundbausteine wie Liegestützen, Kniebeugen und Klimmzüge lassen sich beim Calisthenics hervorragend durch Dehn- und Streckübungen ergänzen. Insgesamt ist die so konzeptionierte Basis zwar ein wichtiges Grundgerüst. Allerdings ist das Programm in keiner Weise an spezielle „fixe“ Trainingseinheiten bzw. -programme angelehnt. So hat man mit Calisthenics endlich eine Sportart entdeckt, bei der durch gezielte Trainings – ganz nach Bedarf und Belieben – der Körper trainiert, die Körperbeherrschung gestärkt und die Motorik unterstützt werden kann. Und zwar gänzlich ohne an stringente bewegungsspezifische Vorgaben gebunden zu sein. Trotz dieser „Ungezwungenheit“ ist es mit Hilfe der klassischen Basisübungen möglich, ein effizientes Training für den gesamten Körper zu absolvieren.

 

(Fast) keine Sportgeräte erforderlich – ein Trend setzt sich mehr und mehr durch

Zwar gilt Calisthenics als „die“ Alternative zum herkömmlichen Gewichtstraining. Aber getreu dem Leitspruch: „Erlaubt ist, was auch gefällt“, kann man hierbei gut und gerne dennoch das eine oder andere Kleinsportgerät zu Hilfe nehmen. Denn so lässt sich die Effizienz der einzelnen Übungen mitunter noch steigern. Mit Blick auf die Dehn- und Streckübungen wären unter anderem Gymnastik-bänder oder -gummis hilfreich. Auch eine Bank bzw. andere Sportgeräte, auf denen man stehen oder an denen man sich bewegen kann, schaden bei Calisthenics nicht. Ergänzend nutzt man zum Beispiel für die Klimmzüge spezielle fest verankerte Haken oder Stangen, an die man sicher das komplette Körpergewicht hängen kann. Weitere Sportgeräte sind nicht erforderlich, wobei ein Utensil – ganz nach Geschmack – vielleicht doch nicht fehlen sollte: eine geeignete Musikanlage, bei welcher man die Songs ganz nach Lust und Laune auch mal lauter aufdrehen kann, um sich somit noch leichtgängiger und „taktvoller“ bei den Beats zu bewegen.

Ein bekannter Sportler in Sachen Calisthenics ist Frank Medrano, seine unzähligen Videos auf Youtube zeigen was er kann, man sieht in diesen Videos genau wie viel Arbeit in diesem training steckt, auch wenn es bei Ihm so einfach aussieht. Testet es einfach selber mal aus. Ein Blick in das Video ist auf jedenfalls lohnenswert.