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Woraus besteht herkömmliches Speiseeis?

veröffentlicht von Timo Konzelmann

Herkömmliches Speiseeis besteht in der Regel aus Wasser, Milch, Sahne und häufig Eigelb (als Emulgator) und natürlich für den Süßzahn: Zucker. Oft werden zu den geschmacksintensiven Zutaten Zusatzstoffe zur Farbgebung eingesetzt.

Wie wird Eis hergestellt?

Grundsätzlich unterscheidet sich die gewerbliche Eisherstellung nur wenig von der Zubereitung in der Eismaschine in der heimischen Küche.

Privat: Üblicherweise werden alle Zutaten miteinander vermischt. Dann wird die Mischung in eine für den Haushalt angebotene, elektrisch betriebene Eismaschine gegeben. Je nach Ausstattung der Eismaschine beträgt die Wartezeit mindestens 24 Stunden oder wenige Minuten. Es gibt Eismaschinen mit Kompressor, in der das Eis ohne vorgefrorenen Kühlbehälter gefriert oder kostengünstigere Eismaschinen ohne Kompressor, in der der Kühlbehälter 24 Stunden vorgefroren werden muss. Die Maschinen, gleich welcher Ausstattung, rühren permanent die Flüssigkeit. Nach und nach gefriert das Eis. Je nach Ausstattung und Leistung der Maschine in aller Regel zwischen 20 und 30 Minuten.

Gewerblich: Das Verfahren ähnelt dem Verfahren im Privatgebrauch. Allerdings setzt man hier häufig Hilfsmittel ein (Bindemittel, Emulgatoren, Stabilisatoren, pflanzliches Fett, Aroma und Farbstoffe), damit das Eis cremig bleibt und eine Kristallbildung weitestgehend vermieden wird.

Fertiges Eis – schnell gekauft, schnell gegessen, Zucker vergessen

Gewöhnliches Eis enthält reichlich Zucker. Logisch: Eis soll süß schmecken. Die Industrie freut es: Zucker ist ein günstiger Rohstoff. Auch selbst gemachtes Eis mit speziellen Pulvern kommt in der Regel nicht ohne Zucker aus, bzw. ohne Fruchtzucker. Der Zuckergehalt einer gewöhnlichen Eis Sorte liegt über 20g – pro 100g wohlgemerkt. Gehen wir davon aus, dass eine Kugel Eis um die 60g wiegt, isst man in der Regel doch mal zwei oder drei, hat man schnell eine Zuckeraufnahme von über 40g sprich: 8 Würfelzucker!