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Aminosäuren – Bausteine unserer Proteine

veröffentlicht von Timo Konzelmann

Ohne Aminosäuren gäbe es auch keine Proteine, denn dies sind die Bauteile, aus denen sich Proteine aufbauen. Je nach Anordnung und Anzahl an Aminobausteinen erhält das Protein neue oder andere Funktionen. Für uns Menschen sind nur 20 Aminosäuren wichtig. Die sogenannten protinogenen Aminosäuren. Denn diese sind für den Aufbau, der im Körper benötigten Proteine wichtig.

Von diesen 20 Aminosäuren sind acht essenziell. Sie können nicht vom Körper selbst hergestellt werden und müssen über die Nahrung aufgenommen werden. Zu ihnen zählen: Leucin, Isoleucin, Lysin, Methionin, Threonin, Tryptophan, Phenylalanin und Valin.

Woher bekommen wir LowCarber nun diese Aminosäuren?

Leucin Vorkommen in Hühnchen, Eiern, Rindfleisch, aber auch in Walnüssen
Isoleucin Kommt nicht so häufig vor, aber Hauptnahrungsmittel sind dieselben wie bei Leucin
Lysin Auch hier sind in erster Linie alle tierischen Eiweißquellen zu nennen
Methionin Paranüsse sind ein super Methionin Lieferant, aber auch Eier
Threonin Papayas und Blattspinat eignen sich neben den tierischen Quellen sehr gut als Lieferant
Tryptophan Neben Mozzarella und Steinpilze sind auch Tomaten und Karotten gute Versorger
Phenylalanin Neben Lupinenmehl und Lupinenschrot auch alle tierischen Produkte
Valin Findet man hauptsächlich in Hühnchen, Eiern, Thunfisch und Käse

Die zwölf anderen Aminosäuren kann der Körper im Notfall selbst herstellen, um Defizite auszugleichen. Die Vorkommen sind recht unterschiedlich. Einige finden sich eher in Keimlingen, für andere wie Glutamin stellt Quark eine gute Quelle dar. Aber auch hier ist wieder Fleisch eine gern genommene Quelle.

Was der Körper alles aus diesen Aminosäuren „baut“, erfahren Sie in dem Kapitel „Proteine“