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Waveboard – Funsportart mit einem Wellenbrett

Suf den ersten Blick aus wie ein Skateboard, ist aber keins.

veröffentlicht von Timo Konzelmann

Surfen auf der Straße?

Übersetzt bedeutet Waveboard Wellenbrett. Der Name kommt nicht von ungefähr, denn um sich fortzubewegen, muss man wellenartige Bewegungen ausführen. Manch einer spricht auch von „Streetsurfing“, also surfen auf der Straße.

Seinen Ursprung hat das Waveboard zwar im klassischen Skateboard, da es ihm optisch ähnlich sieht, dennoch gibt es große Unterschiede. Das Waveboard hat im Gegensatz zum Skateboard zwei Decks, die adaptiv miteinander verbunden sind. Die Decks können sich in der Längsachse gegeneinander verdrehen, je nach Hersteller wird ein anpassungsfähiges, leistungsfähiges Material verwendet. Statt mit vier Rädern wie beim Skateboard, kommt das Waveboard mit nur zwei Rollen aus.

Funsportart mit hohem Spaßfaktor

Geradeaus fahren ohne Abstoßen, seitwärts oder schräg, driften oder kreiseln – um Geschwindigkeit zu erreichen, ist volle Körperaktivität gefragt durch Veränderung des Schwerpunkts und Aktivität von Hüfte und Beinen. Wird ausreichend Körpereinsatz aktiviert, lassen sich auch Steigungen bewältigen.

Aller Anfang ist schwer

Geschicklichkeit ist gefordert. Waveboarden ist ein Ganzkörpertraining. Es kräftigt nicht nur die komplexe Körpermuskulatur, auch der Gleichgewichtssinn wird optimal trainiert.
Hört sich schwierig an, ist es aber nicht. Bereits nach einer Stunde lässt sich mit ein wenig Übung mit dem Waveboard fortbewegen. Aller Anfang ist schwer, aber mit ein wenig Übung ist dieser Funsport für alle Altersklassen ein Fahrspaß mit dem positiven Effekt, etwas für Körper und Geist zu leisten.

Qual der Wahl – die richtige Auswahl eines Waveboards

Gewisse Kriterien sollten bei der Wahl des richtigen Waveboards beachtet werden, damit dem ungetrübten Fahrspaß nichts im Wege steht. Bei der Vielzahl von Modellen, die sich nicht nur in Preis und Qualität unterscheiden, fällt die Auswahl schwer.

Erstes Kriterium ist das Gewicht des Boards. Je leichter es ist, desto besser lässt es sich steuern und es ist weniger Kraftaufwand erforderlich. Ein gutes Board sollte also leicht und ausdauernd gebaut sein, aus robusten Materialien bestehen und fest montiert sein. Bei billigen Materialien aus Kunststoff besteht eine hohe Unfallgefahr durch Bruch.
Wer auf Sicherheit wert legt, ist gut beraten, sich Waveboards mit Griptapes zuzulegen. Gribtapes, wie sie häufig bei Skateboards eingesetzt werden, sind Aufkleber mit einer körnigen und groben Oberfläche – ähnlich wie Schleifpapier mit grober Körnung. Ein Griptape bietet einen perfekten Halt, auch bei nassem Wetter. Die Schuhsohle verbindet sich optimal mit dem Griptape wie bei einem Klettverschluss.

Ein weiteres Kriterium: Der Käufer muss sich auf dem Board wohlfühlen, einen optimalen Komfort und ein gutes Fahrverhalten verspüren. Ein gutes Board „schluckt“ beim Überfahren mit einer guten Steuerung und Federung problemlos Unebenheiten, kleine Steine und Rillen auf der Fahrbahn aus. Probefahrten sind sinnvoll, um das Fahrverhalten zu testen. Dann steht dem Vergnügen nichts mehr im Wege. Für Anfänger gibt es bereits VHS Kurse, die das Waveboarden näherbringen.