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Freeletics Entstehung und Aufbau des Trainings

veröffentlicht von Timo Konzelmann

Freeletics ist eine seit 2013 bestehende Trainingsmethode, die das Ziel hat, unter Anleitung ein maximales Training bei minimalem Zeitaufwand zu ermöglichen. Darüber hinaus gilt das Prinzip, dass der Körper selbst das beste Trainingsgerät ist und dass das Training an jedem Ort ausgeübt werden kann. Für die meisten Übungen werden weder Equipment noch spezielle Geräte benötigt. Einige wenige Workouts setzen jedoch eine Klimmzugstange, eine Laufstrecke oder eine Wand voraus, an denen die gestellten Aufgaben ausgeführt werden. Im Gegensatz zu den meisten Trainingskonzepten basiert Freeletics auf einem Ganzkörpertraining, das neben Kraft und Ausdauer ebenfalls die Geschwindigkeit trainieren soll.

Entstehung und Aufbau des Trainings

Das Konzept hinter Freeletics stammt von den drei Münchenern Andrej Matijczak, Mehmet Yilmaz und Joshua Cornelius, die die Trainingsmethode gemeinsam mit Sportwissenschaftlern entwickelt und Anfang 2013 veröffentlicht haben. Seitdem hat sich Freeletics rasch verbreitet und wird mittlerweile mithilfe einer speziellen App in mehr als 50 Ländern weltweit angeboten und genutzt.

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Um sicherzustellen, dass sich der Sportler konsequent an das Training hält, bekommt er via App oder im Internet am heimischen PC aufgezeigt, welche Übungen er zu tätigen hat. Die Apps für Freeletics weisen dabei einige Unterschiede auf. Während die kostenlose App in der Regel eine pauschale Übersicht zu ausgewählten Übungen und der Anzahl der Wiederholungen bietet, sind die kostenpflichtigen Apps spezifischer gestaltet. Anhand der bisherigen Trainingserfahrung und des aktuellen Fitnessstands werden individuelle Trainingspläne für den Sportler zusammengestellt, die aus sogenannten Workouts, Exercises und Runs bestehen. Workouts bilden dabei eine Trainingseinheit, bei der Reihenfolge und Anzahl der Übungen eins zu eins, wie durch die App vorgeschrieben, ausgeführt werden müssen. Exercises hingegen beziehen sich nur auf eine bestimmte Bewegung, deren Wiederholungszahlen stark variieren können. Runs beschreiben wiederum vorgegebene Laufstrecken, die es zu bewältigen gilt. Diese können aus Sprintdistanzen bis hin zu Läufen entsprechend der Länge eines Marathons bestehen. Um die Effektivität des Trainings zu erhöhen, werden zu allen Übungen Videos angeboten, die die korrekte Ausführung vorgeben.

Nutzer von Freeletics können darüber hinaus mithilfe der App mit anderen Sportlern in Kontakt treten, ihnen zu ihren Leistungen gratulieren und sich gegenseitig motivieren. Speziell die Motivation spielt dabei eine große Rolle. Je schneller die Trainingseinheiten absolviert werden, um so besser wird das jeweilige Workout bewertet. Dieses System dient dem eigenen Ansporn, sich stetig steigern zu wollen.