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Die unterschiedlichen Körpertypen

veröffentlicht von Timo Konzelmann

Die Menschen sind verschieden und so auch die Körpertypen. Man unterscheidet drei Arten von Körpertypen. Dies sind ektomorph, mesomorph und endomorph, die von dem Wissenschaftler William Herbert Sheldon bestimmt wurden. Das ist aber nur eine grobe Einteilung der verschieden Körpertypen. Denn kaum ein Mensch ist ein absolut reiner Typus.

Nicht jeder Körpertyp ist gleich

Die Menschen sind verschieden und so auch die Körpertypen. Man unterscheidet drei Arten von Körpertypen. Dies sind ektomorph, mesomorph und endomorph, die von dem Wissenschaftler William Herbert Sheldon bestimmt wurden. Das ist aber nur eine grobe Einteilung der verschieden Körpertypen. Denn kaum ein Mensch ist ein absolut reiner Typus. Die meisten Menschen weisen Merkmale von allen drei Typen auf. So werden in der Sheldonschen Typologie ungefähr achtzig verschiedene Untergruppen unterschieden. Nachfolgend werden die drei Hauptgruppen, deren besondere Merkmale und die Unterschiede in Bezug auf Ernährung und Krafttraining beschrieben.

 

Ektomorph

Ein ektomorpher Mensch ist schlank, hat einen kurzen Oberkörper und lange Beine und Arme. Seine Hände und Füße sind schmal und er hat einen sehr geringen Körperfettanteil. Er hat einen kleinen Brustkorb, schmale Schultern und seine Haare sind dünn. Meistens sind ektomorphe Menschen groß gewachsen und nicht sehr kräftig. Das ideale Trainingsprogramm für Ektomorphe enthält sehr viel Krafttraining. Es sollten aber genügend lange Trainingspausen eingeplant werden, dass sich der Körper an die Belastung anpassen kann. Dem ektomorphen Typus liegt Ausdauertraining wie Schwimmen und Laufen. Dies sollte aber auf ein Minimum reduziert werden, weil es den Muskelaufbau, der beim ektomorphen Typus sehr langsam erfolgt, zusätzlich behindert. Gleichzeitig sollte auf eine erhöhte Kalorienzufuhr geachtet werden, die am besten noch mit zusätzlichen Protein- und Gewichtszunahmegetränken ergänzt wird.

 

Mesomorph

Der mesomorphe Typus ist athletisch, mit einem mächtigen Brustkorb. Seine Haare sind fest und dick. Er hat ein breites, langes Gesicht, markante Wangenknochen und einen massiven Unterkiefer. Meist hat er einen V-förmigen Körper, eine kräftige Muskulatur und große Körperkraft. Fettanlagerungen hat er normalerweise nur an Bauch und Hüfte. Mesomorphe Menschen haben kein Problem schnell Muskelmasse aufzubauen. Sie müssen aber darauf achten, dass der Aufbau von Muskelmasse gleichmäßig und proportioniert stattfindet, denn sie neigen zu ungleichmäßiger Entwicklung. Ihr Trainingsplan sollte eine Vielzahl von verschiedenen Übungen enthalten und sehr abwechslungsreich sein. Mesomorphe Sportler vertragen lange Trainingseinheiten und benötigen nur kurze Trainingspausen. Ihre Ernährung sollte ausgewogen und mit einem erhöhten Proteinanteil sein.

 

Endomorph

Endomorphe Menschen haben eine weiche Muskulatur, kurze Beine und Arme und ein rundes Gesicht. Sie haben einen kurzen Hals, weiche und glatte Haut und viele Haare die aber dünn sind. Meistens sind Endomorphe klein, mit breiten Hüften und neigen zu starker Fettaufspeicherung. Deshalb sollte in ihrem Trainingsprogramm viel aerobes Training wie Laufen, Schwimmen und Radfahren enthalten sein. Beim Krafttraining entwickelt sich der endomorphe Typus gut und gleichmäßig, baut aber dabei auch sehr schnell Fett auf. Darum muss im Ernährungsprogramm auf möglichst ausgewogene Diäten geachtet werden. Diese sollten neben Protein, Kohlenhydraten und gesunden Fetten auch Mineral- und Vitaminpräparate enthalten.

 

Fazit

Da nicht alle Menschen in die drei Gruppen eingeteilt werden können, sondern es durchaus Mischtypen wie zum Beispiel endo-mesomorph gibt, müssen Trainings- und Ernährungsprogramme auf die einzelnen Sportler abgestimmt und bestens durchdacht werden, um möglichst schnelle und große Erfolge zu erzielen.

Text  Urheber: Sebastian Kaulitzki. Übernommen von Fitnessworld24.net