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Armdrücken – mehr als bloß ein Kneipenspaß

Armwrestling -oder auch klassisch Armdrücken- bekannt durch Sylvester Stallone

veröffentlicht von Timo Konzelmann

Beim Armdrücken handelt es sich um einen Kraftsport bei dem zwei Gegner ihre Kräfte messen. Als Wettkampfsport wurde das international als Armwrestling bezeichnete Armdrücken vor allem durch Sylvester Stallone und den Hollywood Film „Over The Top“ bekannt.
Um eine klare Unterscheidung zwischen dem seit jeher beliebten Armdrücken, wie es in zahllosen Kneipen praktiziert wird und der sportlichen Wettkampfform zu schaffen wird auch in Deutschland der Begriff Armwrestling verwendet.

Bild: © PRILL Mediendesign - Fotolia.com

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Armwrestling Kraft und Technik entscheiden

Für den Wettkampfsport wurden seitens der Verbände verbindliche Regeln für den Duell- und Wettkampfverlauf aufgestellt. Die Kämpfe werden an einem 1,04m hohen Tisch ausgetragen, an dem sich die Kontrahenten gegenüber stehen. Die „kämpfenden Hände“ müssen sich über der Mitte des Tisches befinden und die Ellenbogen werden auf einem Polster aufgestützt. Mit der freien Hand wird ein Haltegriff umfasst, der sich am Tischrand befindet und der während des gesamten Duells umfasst bleiben muss. Zu Beginn des Kampfes müssen die Handgelenke gerade sein und die Schultern parallel zur Tischkante ausgerichtet werden. Der Kampfrichter gibt mit „ready“ das Vorkommando und mit dem Befehl „go“ das eigentliche Startsignal.
Gewinner des Duells ist, wer den Handrücken des Gegners in ein Polster auf dem Tisch drücken kann. Als Fouls werden das Lösen von der Hand des Gegners, das Anheben des Ellenbogens sowie der Frühstart gewertet.

Armwrestling in Deutschland

Im Jahr 1988 wurde die Deutsche Armwrestling Organisation gegründet, von der nationale Meisterschaften, als Qualifikation für internationale Turniere wie Europa- und Weltmeisterschaften, organisiert werden.
Außerdem gibt es seit 2008 eine eigene Bundesliga und sowohl auf regionaler wie auf lokaler Ebene werden zahlreiche Turniere und Wettkämpfe ausgetragen. Der Sportsender Eurosport überträgt wöchentlich am Montagmorgen um 5.22 Uhr ein 30 minütiges Armwrestling Magazin. Die Sendezeit lässt darauf schließen, dass sich die Fangemeinde in überschaubaren Grenzen hält und für die Werbewirtschaft eher uninteressant ist.