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Unterschiede in der Qualität bei Zimt

Zimt - Herkunft, Gewinnung, Qualität und Nutzen

veröffentlicht von Timo Konzelmann
Cinnamon in closeup

Bild: © Dionisvera – Fotolia.com

Zimt – die Herkunft

Früher wurde Zimt bei den Pharaonen in Ägypten zu den Ritualen eingesetzt. Oft war dabei Zimt so wertvoll wie Gold. Heute dagegen ist Zimt weltweit ein vielseitig eingesetztes Gewürz für süße und auch würzige Speisen. Bekannte Sorten sind der mehr würzende chinesische Cassia-Zimt und das feine Ceylon-Zimt. Das heutige Sri Lanka ist das größte Anbaugebiet für Ceylon-Zimt. Am Markt sind auch indonesische und vietnamesische Sorten zu finden.

Gewinnung

Die Rinde des tropischen Zimtbaumes wird dafür verwendet. Wir essen die Rinde vom Zimtbaum. Zur Ernte werden die Zweige abgeschnitten. Die zu verwendete Innenrinde stammt von jungen Schösslingen. Dünne Rindenstücke werden zu Zimtstangen zusammengeschoben, gemahlen wird es Zimtpulver. Auf den Plantagen werden die Gewächse mehrere Meter hoch.

Qualität

Die Qualität von Ceylon-Zimt hat ein eigenes Maß, das durch Nummern-Einheiten bewertet ist. So hat der Zimt mit der höchsten Qualität die Nummern 00000, mit der Nummer 0 sinkt die Qualität und endet weiter sinkend bei der Nummer IV. Von der Qualität der Rollen hängt natürlich stark der Erzeugerpreis ab. Nach Europa wird eine sehr schlechte Qualität importiert, was sich jedoch auf den Geschmack, sofern er gemahlen ist, sich nicht stark auswirkt. Gerade für den europäischen Markt ist Zimt fast immer gemahlen.

Nutzen

Zimt ist für den überwiegenden Teil der Verbraucher in Europa nur eine Zutat für Leckereien, wie im Dessert von Apfelkompott, seltener für würzige Speisen.