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Unser Ausflug in die Sprungbude nach Stuttgart

veröffentlicht von Timo Konzelmann

 

Wenn man als Chef von seinem besten Mitarbeiter einen Gutschein zum Geburtstag bekommt für eine gewisse Sprungbude in Stuttgart, kann man doch nicht nein sagen.

Ich musste allerdings erst einmal googeln was denn eine Sprungbude ist, auch wenn der Name eigentlich alles sagt.

Die Sprungbude in Stuttgart bietet auf über 1700 qm Grundfläche mit über 80 Trampolinen mit verschiedensten Arenen einen hohen Spaßfaktor.

Eine kurze Anmeldung vorab im Internet war schnell erledigt, der Fahrweg kurz. Am Checkin die Info, dass wir spezielle Socken erwerben dürfen und wann die Sicherheitseinweisung ist und schon ging es los.

Mit einem riesen Aufkleber auf der Brust wann unsere bezahlten Springzeiten sind haben uns wir uns sofort als Profis ausgegeben – eine Stunde ist für den Anfang mehr als genug.

Los ging es, am Anfang erst einmal zaghaft, dann mit mehr Schwung und größerer Wagnis. Es sieht einfacher aus als es ist. Die Konditionen fehlte hier und da, aber der Spaß steht ja im Vordergrund und der war mehr als gegeben.

Das Trampolinspringen ist eine super Fitness die man durch wippen, springen, schwingen und darauf joggen steigern kann. Ein Muskeltrainer und Fettburner zugleich.

Davon profitiert nicht nur der Gleichgewichtssinn, die Koordination, Kraft, Ausdauer sondern auch die Beweglichkeit.

Aufgrund des weichen Sprungtuchs und der Federung werden der Stütz- und Halteapparat kaum belastet. Die Verletzungsgefahr hält sich bei gewissen Spielregeln in Grenzen.

Zu guter Letzt: die kurzen Flugphasen während des Springens erzeugen einen hohen Suchtfaktor. Ein Faktor der mit einer ordentlichen Portion Kondition belohnt wird.