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FIBO 2013: Ein Rückblick

Für uns begann die FIBO 2013 donnerstags morgens um 5 Uhr 30. Mit der Fahrt nach Köln.

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Für uns begann die FIBO 2013 donnerstags morgens um 5 Uhr 30. Mit der Fahrt nach Köln. Fünf Stunden später waren wir da. Nach einigen Slalomfahrten durch die verstopften Gänge der Messe, hatten wir eine Stunde später alles ausgeladen und an unserem Stand positioniert.

Der Aufbau konnte beginnen. Zuerst musste die mitgebrachte Kaffeemaschine ihren Dienst antreten. Fünf Tassen später war unser Stand fertig. Ein schickes weißes Regal einer bekannten  Möbelmarktkette, bei der mehr Blondinen-Aufsteller stehen als Möbel, verlangte uns die meiste Zeit ab. Extra für die Messe gekauft, harmonisierte der Aufbau nicht mit der Aussage des Verkäufers: „Ein Inbusschlüssel reicht.“ Die körperliche Ertüchtigung hielt uns wach. Um 15 Uhr war der Aufbau geschafft und es ging zum Hotel. Der Tag war noch jung. Also auf nach Köln. Wie es der Zufall wollte war der Vater meines Mitarbeiters in Köln auf Montage. So traf man sich spontan auf einen kleinen Snack: Salat mit Thunfisch und Salat mit Käse und Schinken. Mehr Auswahl an Low Carb gab es leider nicht.

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Ritual Staubsaugen

Am nächsten Tag begann die FIBO 2013 offiziell. Leider hatte uns der Reinigungsdienst vergessen – so mussten wir uns erst einmal einen Staubsauger organisieren. Unter hilfreichen Nachbarn war das zum Glück kein Problem. Danke nochmal dafür. Dies sollte unser morgendliches Ritual werden. Vier Tage Messe: zwei für Fachbesucher – zwei für Privatbesucher. Die langen Wege auf dem Messegelände haben sich gelohnt. Wir konnten alte Bekannte treffen und uns austauschen. Neue interessante Gesprächspartner kennenlernen und viele interessante Gespräche führen. Vorwiegend auf Englisch: Die Fachbesucher kamen hauptsächlich aus dem Ausland.

Tag drei der FIBO zog die Menschen in Massen an. Der Andrang war gewaltig. Wir erhielten Informationen, dass Besucher aufgrund von Kreislaufbeschwerden hinausgetragen werden mussten. Natürlich macht man sich große Sorgen. Erlauben Sie mir ein persönliches Statement: Die FIBO in Essen war zwar kleiner, aber wesentlich besser organisiert.

Wir sind für unsere Kunden da – bis zum Schluss

Der letzte Tag verging wie im Fluge. Lehrreiche und interessante Gespräche mit Kunden, Mitbewerbern und Standnachbarn bereicherten unseren Tag. Auch wenn einige Standnachbarn bereits ein vorzeitiges Ende vorzogen, war es für uns selbstverständlich bis nach 18 Uhr den Stand nicht abzubauen und unseren Kunden und Interessenten zur Verfügung zu stehen. Die Besucher haben letztlich für ihren Eintritt viel Geld bezahlen müssen.

Der Abbau ging zügig. Wir hatten ja nicht mehr viel mitzunehmen. Nach sechs Stunden Fahrt am nächsten Tag waren wir wieder zu Hause. Bestellungen wurden bearbeitet, Pakete zur Post gebracht und aufgeräumt: Um 20 Uhr war dann auch für mich Feierabend.

Alles in allem hat es dem ganzen Team viel Spaß gemacht. Vor allem harmonieren wir als Mannschaft, es macht Spaß und es ist eine große Freude so ein tolles Team zu haben. Wirklich klasse, darauf bin ich sehr stolz!